Südallee in Koblenz: Das ist der aktuelle Stand der Bauarbeiten

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Mit einem Bagger wird ein Baum in der Südallee gepfalnzt.

Etwa 15 Jahre alte Linden der Sorte „Glenleven“ werden derzeit an der Südallee im Bereich des Evangelischen Stifts gepflanzt. Insgesamt kommen 22 neue Bäume in den Boden. Foto: Verena Groß/Stadt Koblenz

ZEITPLAN

Die Bauarbeiten an der Koblenzer Südallee gehen voran. Derzeit werden 22 neue Bäume gepflanzt und Leitungen verlegt. Doch wann es genau weitergeht, hängt auch vom Wetter ab.

Der Ausbau der Südallee in Koblenz schreitet weiter voran. Wie die Stadt mitteilt, laufen die Arbeiten im vierten Bauabschnitt rund um die St.-Josef-Kirche nach Plan. Zudem werden seit Donnerstag, 29. Oktober, neue Bäume gepflanzt, um die Allee grüner zu gestalten.

22 neue Linden werden gepflanzt

Ein Schwerpunkt der aktuellen Arbeiten ist die Bepflanzung. Insgesamt kommen 22 neue Linden in den Boden. Zwischen der Johannes-Müller- und der Ludwigstraße sind es acht Bäume der Sorte „Glenleven“, die als besonders hitzeverträglich gilt. Weitere 14 Linden der widerstandsfähigen Sorte „Sisi“ werden zwischen der Ludwigstraße und der Josefstraße gepflanzt.

Um den Boden zu schützen, wurde der Bereich bis zur Josefstraße bereits mit einer Rasen-Kräuter-Mischung besprüht. In den kommenden Wochen sollen zusätzlich Blumenzwiebeln gesteckt werden, die im Frühjahr für Farbe sorgen sollen.

Arbeiten an Leitungen und Kanälen

Rund um die St.-Josef-Kirche werden derzeit Leitungen für Strom sowie Kanäle für die Entwässerung verlegt. Wie schnell die neuen Gas- und Wasserleitungen folgen können, ist laut Stadt von der Witterung abhängig. Ein genauer Zeitpunkt, wann die Bauarbeiten auf die andere Seite der Kirche wechseln, lasse sich deshalb noch nicht nennen.

Der Ausbau des Teilstücks zwischen dem Markenbildchenweg und der Johannes-Müller-Straße ist erst für den kommenden Sommer geplant. Für das Frühjahr ist zudem die Installation neuer Sitzgelegenheiten auf der Mittelpromenade vorgesehen, um die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Geplant sind Bankauflagen auf den vorhandenen Steinquadern sowie weitere Bänke in den Nischen.