Nach Dreifachmord in Weitefeld: Neues um das Haus von Alexander Meisner

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Der Verdacht richtet sich gegen einen 61 Jahre alten Mann aus einem Nachbarort.

Der Verdacht richtet sich gegen einen 61 Jahre alten Mann aus einem Nachbarort. Bildquelle: Thomas Frey/dpa

ELKENROTH

Polizei übergibt Schlüssel an Berechtigte

Die Polizei hat das Haus des mutmaßlichen Dreifachmörders Alexander Meisner in Elkenroth (Kreis Altenkirchen) wieder freigegeben. Das berichtet der SWR.

Seit dem 7. April durfte niemand das Gebäude mehr betreten. Nun wurden die Schlüssel an Menschen übergeben, die dazu berechtigt sind. Die Polizei weist darauf hin, dass sich Anwohner nicht erschrecken sollen, wenn dort künftig Licht brennt oder jemand ein- und ausgeht.

Täter weiter auf der Flucht

Der 61-jährige Meisner steht unter Verdacht, am 6. April eine dreiköpfige Familie in deren Haus im benachbarten Weitefeld getötet zu haben. Seitdem fehlt von ihm jede Spur. Die Tat hatte in der Region für große Erschütterung gesorgt. Wochenlang herrschte in den Ortschaften rund um Weitefeld und Elkenroth Unruhe und Sorge.